Ihr Sterben sei weiter nicht schlimm und bei näherer Betrachtung nur die Befreiung einer gequälten Seele gewesen. Traumatisch (und sie benutzte diesen Begriff ausdrücklich aseptisch) sei allenfalls gewesen, mit ansehen zu müssen, wie die fettleibigen, schmutzigen und alles in allem ekelhaften Männer den Leichnam genommen, ihn in einen mit Monatsblut und Urin beschmutzen Trog gelegt und weggebracht hätten. Die jedenfalls unverletzliche und tatsächlich auch unverletzte Seele habe sich zwar schließlich erhoben, doch außer einem schnell sich zersetzenden Körper nur Ekel und Trauer hinterlassen. „Die Nächste bitte!“, ohne dass der Trog gereinigt, die Leichenträger ausgetauscht worden seien. Ihr Kopf, vom Rumpf längst abgetrennt, sei dabei zu Boden gefallen, habe sich mit Luzifers Leib und den Gliedern der päpstlichen Echse zu ewiger Schönheit und Lust vereinigt und so - das Kreuz schlagend - in den mit Blut, Sperma und fötalen Gewebsfetzen gefüllten Trog erbrochen.